Gestaltung des Foyers vom Museum Ludwig Köln am 5. August 2010 mit dem Titel „bubble wrap“ – Spiel mit Luftpolsterfolie begleitet die Ausstellung
Gestaltung des Foyers vom Museum Ludwig Köln am 5. August 2010 mit dem Titel „bubble wrap“ – Spiel mit Luftpolsterfolie begleitet die Ausstellung "Roy Lichtenstein Kunst als Motiv"
Beschreibung: bubble wrap – Spiel mit Luftpolsterfolie Die Gestaltung des Foyers am 5. August bildet den Auftakt einer weiteren Kooperation der kunst:dialoge mit der KISD. Bereits seit fünf Jahren gestalten Studenten der KISD die Postkarten für das Projekt. Die Zusammenarbeit ist soerfolgreich, dass nun gewagt wird, das zweidimensionale Medium in den dreidimensionalen Raum zu erweitern. Das zentrale Element der Raumgestaltung ist Luftpolsterfolie („bubble wrap“), die normalerweise nur hinter den Kulissen eines Museums als Verpackungsmaterial verwendet wird. Im Gestaltungskonzept der KISD dürfen die Besucher sie anfassen und Geräusche („Pop“) mit ihr erzeugen. Die Struktur der Folie entspricht den berühmten Lichtenstein- Rastern. Sitzgelegenheiten, Kissen und Bekleidungsaccessoires aus Luftpolsterfolie wie Krawatten und Halstücher sind zentrale Teile des Konzepts. Hinter der Folie verstecken sich alltägliche Gegenstände wie Bierkästen und Europaletten. Eine Projektion von Explosionen, inspiriert durch das „Pop“-Geräusch der Folie, spannt einen Bogen zu Lichtensteins Werk „Explosion No. 1“ (1965), das im Eingangsbereich des Museums hängt. Das Bild zeigt die Studenten vor Roy Lichtensteins "Yellow and Green Brushstrokes" (1966) am 03. August 2010 im Museum Ludwig Köln
Dateigröße: 4896x3264px (83x56cm/150dpi), 46.82 MB (JPG)
Fotograf: Thomas Brill
Rechte: © Thomas Brill
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